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France Mobil – Ein Aktionstag für Französischlerner

Am vergangenen Mittwoch sorgte der France Mobil-Besuch für außergewöhnliche Französischstunden: Geboten wurde ein abwechslungsreiches Aktionsprogramm rund um Frankreich und die französische Sprache. Hier erprobten unsere Französischlerner nicht nur das Kommunizieren mit einem Muttersprachler. Vor allem ging es um Spaß und Spiel mit der französischen Sprache! Unsere frischgebackenen Französischlerner der Jahrgangsstufe 7 haben festgestellt, dass sie schon viel mehr in französischen Liedern verstehen, als sie vermutet haben, und schmunzelten vergnügt. Die höheren Jahrgänge entdeckten spielerisch die Länder der frankophonen Welt und waren zeitgleich als Team gefordert, das sämtliche grauen Zellen anstrengen musste. Nicht zuletzt wurde den ganzen Vormittag über viel gelacht und gesprochen!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Hakim Benbadra, dem Lektor des Mainzer Institut Français. Hakim, ein junger Franzose aus Paris, reiste mit seinem voll beladenen Auto, einem Koffer voller Ideen und viel Witz und Humor an und bescherte vielen unserer Französischlerner einen abwechslungsreichen Vormittag.

Isabelle Trautvetter

Projekt: „Verrückt? Na und!“ – Seelisch fit in Schule und Ausbildung

Wie heute (20. März 2017) im „Gießener Anzeiger“ zu lesen war, war unsere Landrätin Anita Schneider von o.a. Projekt  beeindruckt und wirbt nun für dessen Durchführung (siehe Zeitungsartikel).

Ziel dieses Projekts ist es, psychischen Krisen vorzubeugen sowie zu zeigen, wer helfen kann und Mut zu machen, Probleme gemeinsam mit anderen besser zu bewältigen.  Betroffene sollen ihre eigene Erkrankung besser und schneller verarbeiten.

Das schwierige Thema „seelische Krisen“  wird während der Projektdurchführung mit Fachleuten  angesprochen, um Ängste und Vorurteile abzubauen, Zuversicht und Lösungswege zu vermitteln sowie das Wohlbefinden in der Klasse zu fördern.

Wir von der CBES haben dieses Projekt im Januar 2017 schon zum zweiten Mal in allen 10. Klassen durchgeführt – mit sehr positiver Resonanz!

Andrea Weiland vom Vitos-Klinikum Gießen-Marburg hat die Kontakte zwischen Schule und der Stiftung ModusVivendi  koordiniert. Damit reihte Gießen sich ein in die mehr als 60 deutsche Städte und Landkreise, die sich bisher dem bundesweiten Netzwerk „Verrückt? Na und!“ angeschlossen haben.

Gestaltet wurden die Projekttage von Teams aus Fachexperten wie Psychologen oder Sozialarbeitern und persönlichen Experten, d. h. Menschen, die seelische Krisen gemeistert haben. Gemeinsam mit den jeweiligen Klassenlehrern sowie den Schülerinnen und Schülern kam es zu einem offenen Austausch über die großen und kleinen Fragen zur seelischen Gesundheit.

Das abschließende positive Urteil aller Beteiligten der CBES sollte Grund genug sein, das Projekt fest in unserer Schuljahresplanung zu etablieren.

Astrid Patzak-Schmidt

Pompejifahrt 2017

Pompeii

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