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Fridays for Future 20.09.2019

FrFoFu

„Suche dir eine Festanstellung“

SpoBeruf28 Spezialkameras sind auf ein imaginäres Indoor-Spielfeld mit einer entsprechenden Anzahl von Quadraten auf dem Boden gerichtet. Wir sitzen, umringt von Computern und Bildschirmen, mitten in einem fast dunklen Raum. Kabel liegen auf Traversen, alles um uns herum blinkt und leuchtet, wir sind gespannt auf den Sportinformatiker, der uns gleich den Sinn der Technik erklären wird. Vorher öffnet sich noch ein großes Tor an der Kopfseite des Raumes und durchflutet so den bisher noch fensterlosen Raum mit Sonnenlicht. Schlagartig wird das Raumklima angenehmer, wir riechen, spüren und sehen den frisch gemähten Rasen der Outdoor-Spielfläche und erahnen die Möglichkeiten, die in dem System der Bewegungsanalyse liegen können. Die Projektarbeit im Institut für Sportwissenschaften ist sehr stark naturwissenschaftlich orientiert, das haben wir gleich feststellen können. Dennoch dient alles den Sportlern und der Wissenschaft zur Optimierung ihrer Arbeit und natürlich ihrer Leistung. Seine praktische Anwendung fand das System bei der Analyse der Wurftechnik von Basketballspielern. Es ging hierbei explizit um die Dreipunktewürfe, die optimal einstudiert werden sollen. Mehrere Jugendspieler und Probannten aus dem Seniorenbereich hatten jeweils 400 Würfe, die anschließend mit der entwickelten Technik ausgewertet wurden. Interessant war auch das entwickelte technische Bewertungssystem für den Trampolinsport, dass die Wissenschaftler*in Frau Dr. Katja Ferger mit ihrem Mitarbeiter in der JLU entwickelt hat und das bei Weltmeisterschaften zum Einsatz kommt, um die Bewertungsrichter zu unterstützen.  

Die Schüler*innen konnten sich in ein Projekt einwählen und sowohl einen Einblick in den Bereich des Berufssportlers(in), als auch in den Dienstleistungsbereich um den Sport herum bekommen. Der Fokus sollte aber grundsätzlich auf einer Selbständigkeit liegen. Ziel war es, eine realistische, aber auch innovative Idee zu entwickeln, die auch umsetzbar war. Am Ende musste die Geschäftsidee vor dem Plenum und zwei Fachleuten aus der finanzierenden Wirtschaft „verteidigt“ werden.  Das Projekt wurde an der Justus-Liebig-Universität von zwei Professor*innen, Frau Dr. Katja Ferger und  Herr Dr. Heiko Maurer und einem wissenschaftlichen Mitarbeiter begleitet, die, neben Martin Saul, den fundamentalen Input leisteten. Ergänzt wurde das Team durch den Geschäftsführer und einen Spieler der HSG Wetzlar - aus dem Bereich der Handball Bundesliga – und zwei Marketingfachkräften der Gießener 46er – aus der Basketball-Bundesliga.

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Obstsalat in der Eiswaffel – Kiosk und Europa-Café erweitern ihr Sortiment gesund und nachhaltig

Kiosk1Die Projektwoche ist kaum vorüber, doch schon zieht sie ihren Bann! Seit dieser Woche gibt es neben dem seit Kurzem eingeführten und beliebten Veggie Burger (Vollkornbrötchen mit Frischkäse und verschiedenen Gemüsesorten) ein weiteres gesundes Produkt in Europa-Café und Kiosk zu erwerben. Angeboten wird der schon seit einem Jahr gefragte Obstsalat – nun allerdings in neuer Gestalt!

Statt in einem Plastikbecher wird nun auch Obstsalat in einer knusprigen Eiswaffel verkauft. Wer möchte, kann sich seinen Obstsalat mit Joghurt und Crunchy Müsli aufpeppen lassen.

So gibt es nun nicht nur leckeren und gesunden Obstsalat zu erwerben, sondern Kiosk und Europa-Café tragen zudem dazu bei, Plastikmüll zu vermeiden.

Weiter so!

Kiosk2  Kiosk3

CBES Bauprojekt 2019

IMGP6207Der erste Tag begann mit der Begrüßung der Bauprojekt-Schüler durch den Direktor A. Keller. Gleich darauf wurden sie von den Leitern des Bauprojektes in ihrem Bereich eingewiesen und ihnen wurde der Umgang mit schwerem Gerät erklärt. Voller Motivation fingen die Schüler draußen dann mit der Vorbereitung von Designs und Baumaterialien an, welche sie für die Klettergerüste benötigten. Auch begannen sofort die Renovierungen vom schuleigenen Pavillon. Mit Brechstange und viel Motivation wurde zuerst das Dach entfernt. Am Ende wurden noch die Überreste des Tages aufgeräumt und schon durften alle Schüler erschöpft nach Hause.

Auch der zweite Tag begann mit einem Frühstück und einer Einweisung der einzelnen Gruppen. Daraufhin begannen die Schüler wieder mit ihren Projekten und stellten die Holzpfähle fertig, diese wurden dann mit Seilen aufgezogen und im Boden versenkt. Parallel dazu wurde das Grundgerüst des ersten Klettergestells und der größte Teil des Pavillondachs fertiggestellt. Gegen Abend bekamen die Arbeiter noch eine große Lieferung von Baumaterialien für die Klettergerüste.

IMGP6210An Tag drei wussten die jeweiligen Schüler schon was sie erwartet und so gingen sie nach dem täglichen Frühstück direkt an die Arbeit. Der Höhepunkt war die Fertigstellung des Klettergerüstes und der Sitzbänke der Design-Gruppe. Großen Fortschritt machten an Tag drei auch die Arbeiter am Pavillondach, welche zu dem Zeitpunkt schon das komplette Grundgerüst gebaut hatten.

Der Donnerstag begann mit dem gleichen Elan wie die letzten Bautage des Projektes. Das Highlight des Tages war die Aufschippung des Rindenmulches in die Spielgrube des Klettergerüstes. Der Druck wurde durch den Besuch des TÜVs nochmal erhöht, aber mit einem großen Endspurt und viel Motivation der Arbeiter wurde alles rechtzeitig fertig, um dann in Inspektion genommen zu werden. Zur Mitte des Tages stieß dann noch das Fernsehteam des Hessischen Rundfunks dazu. Dieser Beitrag konnte zum Abend noch in der Hessenschau gesehen werden.

Am Freitag konnten dann alle Projekte der Woche ab 12 Uhr besichtigt werden und um 14 Uhr gab es die feierliche Eröffnung der Schulhofes.

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