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CBES goes „School Dunk“ – ein Aktion der Giessen 46ers

Noch zwei Sekunden zeigt die Uhr, dann ist es vorbei.


46ersEs ist der Abend des 19. Januar, ein Samstag, und viele Schüler unserer Schule sind gekommen um Zeugen eines packenden Spiels zu werden, wie man es so schnell nicht vergisst. Für einige von uns war es das erste Mal, dass wir ein Spiel der 46ers besucht haben. Für viele wäre es auch gar nicht so weit gekommen, doch wir wurden Nutznießer der sog. „School Dunk“ Aktion der Gießen 46ers: Nun hatten wir also Freikarten für das Spiel gegen Braunschweig bekommen und anschauen konnte es man sich ja mal...

Wir trafen uns also alle um 18:00 Uhr in der Sporthalle Gießen Ost und das Erste was uns förmlich umgehauen hat, war die Stimmung. Kaum zu beschreiben, wenn man es nicht erlebt hat. Dann die Vorstellung des Teams und los ging’s. Obwohl manche weder Ahnung von Basketball, geschweige denn den Namen der Spieler hatten, feierten und bejubelten wir doch jeden Korb und Ballgewinn. Wir sind also erfolgreich mit der breiten Masse der Fans verschmolzen, haben uns als Teil des Ganzen gefühlt. Teilweise eine neue Erfahrung, die man zum Glück im Sport noch machen kann. Nun ist es kurz vor´m Schlusssignal und Gleichstand, beide Mannschaften haben hart gekämpft und für den Zuschauer war es ein Spektakel, eine Aktion besser als die andere. Da bekommt Kapitän John Bryant den Ball und versenkt ihn in letzter Sekunde zum 99 zu 97 Siegtreffer im Korb. Die Halle tobt und wir mit ihr. Und alle zusammen waren wir stolz, stolz auf Menschen, dir wir kaum kennen und auf ein Team, das fair gewonnen hat. Waren wir vorher keine Fans, so sind wir es jetzt. Vielen Dank an alle, die uns das ermöglicht haben.

Emilie & Peter

Spannende Exkursion in den Hessischen Landtag

IMG 20190206 175411Am vergangenen Mittwoch, 06. Februar 2019, besuchten Schülerinnen und Schüler beider Standorte der Clemens-Brentano-Europaschule den Hessischen Landtag in Wiesbaden. Dabei erhielt die Gruppe zunächst einen informativen Einführungsvortrag über die Geschichte des Stadtschlosses sowie die Aufgaben des aktuellen Landtags im neugebauten Plenargebäude. Im Anschluss durften die Schülerinnen und Schüler eine Stunde lang das Geschehen im Plenarsaal live verfolgen. Im neu konstitutierten und mit nunmehr sechs Fraktionen größten Landtags aller Zeiten, lieferten sich die Abgeordneten einen teils heftigen Schlagabtausch im Rahmen der Regierungserklärung. Insbesondere konnte hier der Umgang mit der neu hinzugekommenen AfD beobachtet werden. 
Im Anschluss daran stellten sich Abgeordnete aller Fraktionen den Schüerinnen und Schülern zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Hierbei wurde unter anderem kritisch die Haltung der Fraktionen zu den Schülerdemonstrationen im Zusammenhang mit der "friday-for-future-Bewegung" hinterfragt. Aber auch Themen wie der ÖPNV oder Breitbandausbau sowie allgemein die Stärkung des ländlichen Raumes standen im Mittelpunkt des Interesses. Im Ergebnis erkannten die Schülerinnen und Schüler die Schwierigkeiten konsensorientierter Lösungsansätze zwischen den unterschiedlichen Parteipositionen, aber auch die grundsätzlichen Bemühungen aller Parlamentarier um einen möglichst konstruktiven Austausch.
Nach einer kurzen Führung durch die Innenstadt Wiesbadens endete die Exkursion in der Landeszentrale für politische Bildung in der Staatskanzlei, wo sich die Lernenden nicht nur informieren, sondern auch mit politischer Lektüre ausstatten konnten. Noch auf der Rückfahrt war das hohe politische Interesse der Schülerinnen und Schüler zu erkennen sowie der Wunsch, das Erlebte im Politikunerricht mit ihrem Lehrer - Herrn Matthias Payer - intensiv nachbereiten zu wollen.

Neue Herausforderungen, neue Ansätze

Auf die Vielzahl von Berufs- und Studienangeboten reagiert die Clemens-Brentano-Europaschule mit einem erweiterten Programm.

Photo BO Woche IIDas langjährige Bewerbertraining der Clemens-Brentano-Euroschule (CBES) ist unter der Leitung von Herrn Matthias Payer grundlegend erweitert und neu ausgerichtet worden. Der neue Leiter für das gesellschaftliche Aufgabenfeld hat unter der Mitwirkung seines Berufs- und Studienorientierungs-Team (BO-Team), das aus Frau Daniele Lenz und Herrn Mehmet Krasnici besteht, viel Zeit in die Planung einer ganzen BO-Woche für die 11. Jahrgangsstufe investiert.

Mit ca. 300 Ausbildungsberufen und 30.000 Studienmöglichkeiten gibt es viele, vielleicht zu viele Auswahlmöglichkeiten für die 16-17 Jahre alten Schülerinnen und Schüler, ihren passenden Beruf zu finden. Hinzu kommen die Anforderungen einer immer stärker digitalisierten Welt, die neben den klassischen Fähigkeiten auch neue Herausforderungen an die Schülerschaft stellt und Kompetenzen einfordert. Darauf hat nicht nur das Hessische Kultusministerium mit einem eigens dafür entwickelten BO-Lehrplan, der seit dem Sommer Pflicht für alle Sekundarschulen ist, reagiert. Auch die CBES hat ein neues Konzept entwickelt, um den Anforderungen aus dem BO-Lehrplan nicht nur mit einer ganzen Woche Raum zu geben, sondern zugleich auch die Wichtigkeit für die Schülerschaft zu unterstreichen.

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Ralph Kemp „neuer“ Stellvertreter des Schulleiters an der CBES

2967ab5d 5108 4ebd affb eb2f85d2f5feAm 16. Januar 2019 überreichte der Schulleiter der CBES Andrej Keller dem bisherigen Aufgabenfeldleiter eine wichtige Verfügung des Staatlichen Schulamtes Gießen. Herr Studiendirektor Ralph Kemp, bisher als Aufgabenfeld- leiter für die naturwissenschaftlichen Fächer an der Clemens-Brentano-Europaschule verantwortlich, erhielt die kommissarische Beauftragung die Aufgaben eines „ständigen Stell- vertreters“ des Schulleiters wahrzunehmen.

Damit wurde die Nachfolge des bisherigen Stellvertreters Norbert Panz geregelt, der im letzten Sommer nach 31 Jahren an der CBES feierlich in den Ruhestand verabschiedet wurde. Der neue Stellvertreter arbeitet bereits seit Januar 2013 in der Schulleitung der CBES. In den letzten Jahren hat er sich zunehmend um die Organisation der schulischen Abläufe gekümmert, wobei er den täglichen Unterrichtseinsatz der Kolleginnen und Kollegen, die Raumplanung und die Verwaltung von Finanz- und Personalbudgets im Team mitkoordinierte. Besondere Verdienste hat sich Herr Kemp bei der Digitalisierung von schulischen Abläufen erworben. So hat er die flächendeckende Einführung der schuleigenen Kommunikationsplattform IServ federführend begleitet.

Neben seinen Verwaltungstätigkeiten unterrichtet Herr Kemp die Fächer Mathematik und Sport, wobei sein Schwerpunkt auf der Vermittlung von mathematischen Inhalten in der Oberstufe liegt.

Herr Kemp gilt als erfahrenes und den Kolleginnen und Kollegen auch in Konfliktfällen stets zugewandtes Schulleitungsmitglied. Sein hohes Maß an Gelassenheit fußt auf seiner langjährigen Erfahrung im Schuldienst. Er selbst bezeichnet sich als ein „Kind kooperativer Gesamtschulen“ und hat schon viele schwierige Klippen im Schulbetrieb umschifft. Dabei überzeugt er immer durch seine besonnene und sympathische Art der Kommunikation mit Schülern und Kollegen.

Herr Kemp, der bereits an vielen Dienstorten, unter anderem in Bremen, in der Wetterau und lange Zeit an der Ricarda-Huch-Schule in Gießen, als Lehrer seine pädagogische Spuren hinterlassen hat, will in den nächsten Jahren an der CBES vor allem die notwendige Digitalisierung weiter vorantreiben und den Schulleiter entlasten.

Die Schulgemeinde der CBES freut sich, dass nach so kurzer Zeit der Vakanz die Stellvertreterstelle wieder besetzt werden konnte.

Klasse 8d in der LernWerkstatt Mathematik

Am Donnerstag, den 13.12.2018 besuchten wir mit unserer ganzen Klasse und unserer Klassenlehrerin die LernWerkstatt Mathematik an der Uni Gießen.

Wir haben uns an diesem Tag morgens am Bahnhof getroffen und sind dann gemeinsam mit Bahn und Bus zum Philosophikum II gefahren. Dort sind wir in das Gebäude C gelaufen und wurden im ersten Stock von sechs Studenten und ihrer Dozentin freundlich empfangen. Zu Beginn saßen wir in einem Halbkreis und haben Begriffe zum Thema „Daten und Zufall“ gesammelt, die die Studenten dann aufgeschrieben und neben ein Plakat an die Tafel geklebt haben. Danach haben wir ein Spiel gespielt. Zwei von uns durften nach vorne kommen und jeweils mit einem Würfel würfeln. Jeder Zweite von uns anderen hat eine Tupperdose bekommen, auf der eine Zahl von 2 bis 12 stand. Nach jedem Wurf wurde ein kleiner Schoko-Nikolaus in die entsprechende Tupperdose mit der Zahl der Würfelsumme gelegt. Die Sieben wurde am häufigsten und die Zwei am wenigsten gewürfelt.

k 20181213 111428Danach arbeiteten wir an vier Station: „Würfel“, „Glücksrad“, „Die 6 gewinnt“ und „Alles nur Zufall?“. Wir bekamen Arbeitsmappen in verschieden Farben und auf der ersten Seite stand, in welcher Reihenfolge wir die vier Stationen zu bewältigen hatten. Hierfür wurden wir in kleinere Gruppen (fünf Personen) eingeteilt. Die Studenten wurden dabei gefilmt, wie sie uns die Sachen erklärten. Wir selbst waren auf den Aufnahmen auch zu sehen, hatten dafür aber auch eine Einverständniserklärung abgeben. Die erste Station war für unsere Gruppe „Die 6 gewinnt“, hier lag ein „Mensch ärgere dich nicht“−Spiel. An dieser Station mussten wir 20mal würfeln und eine Strichliste führen, wie oft welche Zahl vorkam. Danach haben wir unsere gesamten Würfe zusammengerechnet und aufgeschrieben, wie oft wir die Sechs gewürfelt haben. Hier haben wir gelernt, dass eine Chance von eins zu sechs besteht, zum Beispiel die Eins zu würfeln.

Danach waren wir an der Station „Würfel“, wo wir gegeneinander mit vier verschiedenen Würfeln würfelten (der blaue Würfel hatte zwei Nullen und vier Vieren, der grüne Würfel sechs Dreien, der pinke Würfel drei Fünfen und drei Einsen und der gelbe Würfel hatte zwei Sechsen und vier Zweien). Wir haben gewürfelt und wer die höhere Zahl hatte, bekam einen Strich. Wer elf Striche erreichte, hatte gewonnen. Danach bekamen wir verschiedene Tabellen, wo wir die verschiedenen Würfel eintragen und herausfinden konnten, bei welchem Würfel die meisten Zahlen dem anderen überlegen waren und so verglichen wir alle Würfel miteinander.

Danach hatten wir eine Pause, in der wir essen, trinken und rausgehen durften.

Nach der Pause ging es an den Stationen weiter.

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