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UNESCO-Projekttag an der CBES

k 20180426 114721Am 26.4.2018 fand der UNESCO-Projekttag an der CBES statt. Alle zwei Jahre wird für die UNESCO-Projektschulen Deutschlands ein Motto ausgegeben, zu dem die Schulen dann kreative Projekte entwickeln können. Dieses Jahr war das Thema „Agenda 2030 – Ziele für nachhaltige Entwicklung“. Vom Thema Nachhaltigkeit und Fairtrade waren auch zahlreiche Projekte an der CBES geprägt:  So wurden von der 9e unter Anleitung von Herrn Leinweber und Frau Reichert Palettenmöbel gebaut. Diese werden bald den Schülern zur Verfügung stehen. Durch die weitere Verwertung des Materials entlasten sie die Umwelt natürlich und sehen dazu noch cool aus.  Sehr gut kam auch das Kleiderkarussell von den Klassen von Frau Kaiser und Frau Bodenstedt an, eine Neuauflage ist schon in der Diskussion. Tauschen statt neu kaufen war hier das Prinzip, denn Kleidung, die möglichst lange im Umlauf ist, schädigt die Umwelt weniger und wirkt auch menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen entgegen. Schließlich hat jeder Kleidungsstücke im Schrank, die mittlerweile zu klein sind oder aus anderen Gründen nicht mehr getragen werden, die andere aber gerne noch tragen würden.  Jeder, der ein Kleidungsstück tauschen wollte, bekam für ein abgegebenes Kleidungsstück einen Gutschein und konnte sich dafür ein anderes aussuchen.

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Erfolgreicher Spendenlauf der CBES für UNICEF

spendenlauf1Rund 300 Schülerinnen und Schüler und einzelne Lehrerinnen und Lehrer der CBES schnürten am UNESCO-Projekttag am vergangenen Donnerstag die Turnschuhe und liefen für UNICEF. Mit dem Sponsorenlauf setzen sie sich gemeinsam dafür ein, dass Kinder und Jugendliche im südlichen Afrika wieder zur Schule gehen können. 

Es wurden insgesamt etwa 3000,- € erlaufen. Die Spenden der Läufer kommen der Kampagne „Schulen für Afrika“ zugute, die der ehemalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela gemeinsam mit UNICEF und der Peter-Krämer-Stiftung gestartet hat. Nelson Mandela sagte: „Keinem Kind in Afrika und anderswo auf der Welt darf das Recht auf Bildung vorenthalten werden. Ich weiß, dass wir dieses Ziel erreichen können.“

Mit ihrer Teilnahme an der bundesweiten Aktion „Wir laufen für UNICEF“ trugen die Schülerinnen und Schüler der CBES einen Teil dazu bei dieses Ziel zu erreichen.

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Video des Spendenlaufs:

Offener Brief an die Eltern

Es tut uns leid, dass es am heutigen Freitag an unserer Schule zu einem Vorfall gekommen ist, bei dem auf Grund von versprühtem Reizgas ein Rettungseinsatz notwendig war. Durch einen unsachgemäßen Gebrauch eines Pfeffersprays haben Schüler unserer Schule das Gas freigesetzt und die daraus entstehenden Konsequenzen nicht bedacht. Eine Schülerin, die mit dem Gas in Kontakt kam, wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Sowohl die Polizei als auch die Rettungskräfte haben darauf hingewiesen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule hervorragend reagiert haben. Durch ihr besonnenes und konstruktives Verhalten haben sie den Einsatz erheblich erleichtert. An dieser Stelle möchte ich mich schon mal bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule für ihren verantwortungsvollen Umgang mit der Situation und allen Schülerinnen und Schülern für ihre ruhige Mitarbeit ausdrücklich bedanken.

Unter Umständen war das Ereignis dennoch für Ihr Kind belastend und es wird möglicherweise mit Ihnen darüber sprechen wollen. Wir halten es für sinnvoll, wenn Sie mit Ihrem Kind sachlich und offen über den Vorfall sprechen, um zu vermeiden, dass sich bei ihr/ihm angstbesetzte, irrationale Phantasien entwickeln.

Eine solche Situation kann bei Kindern und Jugendlichen unterschiedliche Gefühle und Reaktionen hervorrufen. Manche reagieren besorgt und ängstlich, andere reagieren wenig oder gar nicht betroffen. Diese verschiedenen Reaktionen sind normal und unterschiedliche Gefühle dürfen und sollen zugelassen werden. Bleiben Sie in Ihrem eigenen Verhalten authentisch und bedenken Sie, dass Sie als Erwachsene/r Ihrem Kind Sicherheit vermitteln sollen.

Der Unterricht findet ab der 5. Stunde wieder statt. Sollte weiterer Unterstützungsbedarf für die Schülerinnen und Schüler bestehen, werden wir dies am Montag in der Schule klären und in Absprache mit der Schulpsychologie im Staatlichen Schulamt Gießen ggf. ein entsprechendes Angebot organisieren.

Sollten Sie einen weiteren Unterstützungsbedarf für ihr Kind sehen, möchten wir Sie bzw. Ihr Kind bitten, mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer Kontakt aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Keller, Schulleiter

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