Zwei weitere Spanischlernende aus der 9. Klasse nahmen im letzten Schuljahr an unserem Austausch mit der deutschen Schule „Colegio Heidelberg“ auf Gran Canaria, Spanien, teil. Sie waren dort zwischen dem 30. März und dem 13. April 2025 und konnten viele neue Eindrücke sammeln. Hier können wir ihren Bericht lesen:
„Besonders spannend war es, ein neues Land kennenzulernen, neue Leute zu treffen und dabei meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Die Schule dort war ganz anders als in Deutschland: Wir hatten mehr Unterricht, der auch länger dauerte. Auffällig war auch, dass die Lehrer viel persönlicher mit den Schülern umgingen als bei, was mir sehr gefallen hat. Die Mitschüler waren alle sehr nett und offen. Unsere Gespräche liefen meistens in einem Mix aus Deutsch, Englisch und Spanisch. Unsere Austauschpartner konnten schon sehr gut Deutsch und das hat vieles erleichtert. Sie besuchten uns hier in Deutschland vom 15.6. bis zum 3. Juli und wir konnten zusammen viele spannende Ausflüge unternehmen.
Manchmal war es für uns im Alltag anstrengend, immer jemanden dabei zu haben, aber wir konnten uns gut verstehen und hatten Spaß dabei. In unseren Gastfamilien in Spanien haben wir uns sofort wohlgefühlt, da sie sehr freundlich war. Etwas ungewohnt war, dass das Abendessen dort viel später stattfand als in Deutschland. Außerdem konnten wir wegen des Verkehrs nie allein los, sondern mussten immer gefahren werden. Las Palmas ist die Hauptstadt der Insel und hat ca. 400.000 Einwohner. Das Klima dort war sehr angenehm, es hatte eigentlich immer 26 Grad, und auch das Essen war sehr gut – mit Ausnahme des Essens in der Schulkantine.


Unser Aufenthalt in Spanien hat zwei Wochen gedauert und das fanden wir optimal. Wir können dieses Austauschprogramm auf jeden Fall allen Spanischlernenden der CBES weiterempfehlen, da wir uns jetzt viel freier fühlen, Spanisch zu sprechen.
Schließlich bedanken wir uns herzlich bei der CBES für die Gelegenheit, internationale Erfahrungen während unserer Schulzeit zu sammeln, und natürlich auch für die finanzielle Unterstützung, die wir über das Erasmus+-Programm der Schule erhalten haben.“
Frederik Goedecke und Luca Tomescu aus der aktuellen (10GA),